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Fair Trade

„Fair Trade“ (Fairer Handel) oder auch der sozial- und umwelverträgliche Handel hat es sich zum Ziel gesetzt, einer nachhaltigen Rohstoffproduktion Unterstütung zu bieten und einer unverhältnismäßigen Produktion von Gütern aller Art entgegenzuwirken oder im besten Falle diese zu vermeiden.

Als ein sehr gutes Beispiel kann immer wieder die Textilindustrie mit dem damit verbundenen Preisdumping verbunden werden, welche ihre Waren in Billiglohnländern produzieren lässt. Daraus resultiert die ungerechte Bezahlung der Arbeitskräfte und folglich deren finanzielle Notlage.
Ein ähnliches Beispiel ist der Export von kaffeebohnen aus vielen Ländern Südamerikas. Die Bohnenwerden den Plantagenbauern zu niedrigsten Preisen abgekauft und durch den Verdelungsprozess zu Kaffee für ein Vielfaches weiterverkauft.
Von dem letzendlichen Preis des Kaffees erhalten die Bauern nur einen Bruchteil, sodass sie zur Eigenabsicherung oftmals noch Subsistenzwirtschaft betreiben müssen.

Deshalb ist die Grüne Jugend Befürworter von dem Konzeot des faieren, ökologischen, nachhaltigen und konsumregulierten Handelns. Die gerechte beziehungsweise angebrachte Entlohnung der Arbeitskräfte aus aller Welt, vor allem aber der Eintwicklungs- und Schwellenländer, stellt die tragende Säule in dem Konzept des „Fair Trade“ sowie eine der wichtigsten innerhalb der Grünen Jugend dar.

Adrian Gubig

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