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4 Kommentare

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  1. Julia

    hey. mittels eurem Rechner für meinen ökologischen Fußabdruck
    fühle ich mich gerade bestärkt.
    es ist mir wichtig, sensibel mit meiner Umwelt umzugehen.
    ich benötige 0,9 Erden…

    ich möchte den Rechner direkt teilen und anderen aufzeigen, wie viele Erden
    sie benötigen.
    folgende Frage kommt daher auf: wie funktioniert das Bewertungssystem des Fußabdruckrechners?
    welche Quelle/welcher Maßstab wird benutzt??

    danke danke

  2. Henrik

    Hallo Julia,

    toll, dass dir der Fußabdruck-Rechner gefällt und dein Ergebnis ist sehr gut! Gerne kannst du den Link weiter geben.

    Der Rechner baut auf einem Fragebogen in Papierform der BUND-Jugend auf, den wir mit deren Erlaubnis in eine Online-Variante umgesetzt haben. Für jede Antwort gibt es eine bestimmte Punktzahl, die am Ende in die Hektar-Zahl umgerechnet wird.

    Wie die BUND-Jugend die Punkte jeweils errechnet hat, kann ich dir leider nicht sagen. Jedenfalls deckt sich unser Rechner in etwa mit Ergebnissen, die andere Fußabdruck-Rechnern im Internet ermitteln.

    Grüße
    Henrik

    1. Bernhard

      Hallo!

      Danke für den Rechner, auf den ich zufällig gestoßen bin. Toller Service.
      Mich interessiert aber, warum ich bei eurem Rechner nicht männlich sein darf, sondern „nicht weiblich“ sein muss?

      Grüße,
      Bernhard

      1. Henrik

        Hallo Bernhard,
        Geschlechter sind nicht so binär, wie häufig angenommen wird. Das gilt biologisch (je nach Definition von Geschlecht), das gilt vor allem aber für das soziale Geschlecht. Es gibt viele Menschen, die sich nicht in das Schema „weiblich oder männlich“ einordnen lassen. In der Gender-Forschung gibt es noch viele weitere Begriffe für Geschlechter, aber auch die bilden das Kontinuum an Geschlechtern nur unscharf ab.
        Für die Statistik unterscheiden wir (wie bei der grünen Jugend z.B. auch bei der Frauenquote üblich) zwischen „weiblich“ und „nicht weiblich“. Zugegeben, dass wirft ziemlich viele Menschen in einen Topf, insbesondere da es ja doch eine große Zahl an Menschen gibt, die sich als „männlich“ oder „weiblich“ sehen. Ggf. wäre die Unterscheidung „weiblich“/“männlich“/“weder noch“ hier besser. Die Unterscheidung in genau zwei Kategorien rührt vor allem daher, dass ursprünglich zwischen „weiblich“ und „männlich“ unterschieden wurde, bis uns die o.g. Problematik bewusst wurde und wir pragmatischerweise einfach eine Kategorie erweitert haben.
        Grüße
        Henrik

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